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Metalepse im Werk von Günter Grass

Eine Analyse der narrativen Struktur in sechs ausgewählten Romanen (1961-2010)
By:Saartje Gobyn
Publisher:Springer Nature
Print ISBN:9783476048325
eText ISBN:9783476048332
Edition:0
Copyright:2019
Format:Page Fidelity

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Günter Grass hat sein Leben lang versucht, Grenzen zu überspringen und profiliert sich seit dem Anfang seiner künstlerischen Laufbahn als provokanter Grenzgänger zwischen zahlreichen ‚Welten‘, ohne diesen eindeutig zuzugehören. Saartje Gobyn zeigt auf, dass Grass auch innerhalb seiner Romane Grenzen überspringt, was in der Grassforschung bisher kaum bemerkt wurde. Weder Grass‘ Figuren noch seine Erzähler sind an ihre ‚Welten‘, in denen sie entworfen werden, gebunden. Sie bewegen sich frei durch die Romanwelten hindurch und erzeugen so häufig Metalepsen: alogische Überschreitungen zwischen der dargestellten Welt und der Welt, in der die Darstellung kreiert wird. Form und Funktion solcher Metalepsen werden in dieser Arbeit analysiert.